German 'Kulturradio' is all about Classical Music and the Arts

David Eisermann Chairs Readings by Authors Visiting Germany

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David Eisermann hosts a popular morning show for the country's largest arts radio, Cologne-based WDR3. He has chaired readings by authors visiting Germany, including Louis Begley, T. C. Boyle and Robert Harris. As a guest lecturer, he has taught seminars on Philip K. Dick and Stanley Kubrick at the University of Bonn. He has translated works by writers from James Ellroy to Michèle Fitoussi.

Moderator für WDR3 MOSAIK – das Morgenprogramm des Kulturradios für Nordrhein-Westfalen, WDR3. Im Ressort Aktuelle Kultur/Hörfunk des WDR dreht sich alles um Musik, Film, Kunst, Literatur, Theater und Neues aus der Wissenschaft.

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1997 bis heute: Moderator, Programmgruppe Kultur und Musik Aktuell/Hörfunk, WDR

 

2004-2011 Vorbereitung, Einführung, Gesprächsleitung und sendefertige Betreuung für „Kulturpolitisches Forum WDR3“ (Sonntag, 19.05 Uhr)

 

Oktober 2010 Mitglied im Vorstand des neugegründeten Vereins Literaturhaus Bonn (Beisitzer und stellvertretender Vorsitzender)

 

Mai bis August 2010 auf Vorschlag der Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Bonn parteilos in der engeren Wahl für das Amt des Beigeordneten für Kultur und Wissenschaft

 

Mai 2010 Wahl durch den Rat der Stadt Bonn zum neuen Mitglied des Kuratoriums der Beethovenstiftung für Kunst und Kultur

 

2007/2008 Lehrbeauftragter an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität; Hauptseminar: „Philip K. Dick und das Kino" - der Amerikaner (1928-82) als ebenso kreativer wie komplexer Autor, dessen Oeuvre sich als ergiebiges Reservoir starker und produktiver Filmstoffe erwiesen hat

 

Landschaftsverband Westfalen-Lippe: 2005 Mitglied der Jury für den Westfälischen Literaturpreis und Laudator für Preisträger Wiglaf Droste 

 

Finalist im Casting für den Relaunch 2004 von WDR3 MOSAIK

 

seit 2004 Erster Vorsitzender im Beirat der privaten Konejung Stiftung Kultur (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen)

 

2001/2002 Lehrbeauftragter an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität; Proseminar: "2001: A Space Odyssey" - als Stanley Kubricks Zukunftsvision 1968 in die Kinos kam, reagierten Kritiker aufgebracht oder verständnislos: der zweieinhalb Stunden lange Film mit Musik von Aram Khachaturian und György Ligeti erschien unverständlich, esoterisch und politisch nicht zu fassen. Das Publikum allerdings begriff "2001" schnell als den ultimativen Trip - eine sprachlose, visuell überwältigende Reise ans Ende des Verstands

 

1999 Teilnahme am „Cultural Awards Scheme“ der Regierung von Australien in Canberra, Melbourne und Sydney (Theater, Film, Literatur, bildende Kunst und Bibliothekswesen)

 

1998-99 Moderator für „Kultur heute“ (täglich 17.35 Uhr, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Köln)

 

1997 Angebot der Programmgruppe Wort/Hörfunk für die Tagesmoderation des Morgenprogramms auf WDR3. Hier bis 2003: Beschäftigung und vertragliche Verpflichtung von Autoren, Sprechern und Künstlern auf Produktionsdauer; Planung und Budgetierung von Sendezeiten bis zu 55 Minuten Gesamtlänge.

 

Bis 1996 Moderator für die "WDR2 Zugabe"

 

seit 1991 Literaturveranstaltungen mit deutschen und internationalen Autoren wie Julian Barnes, David Grossman, Amos Oz u.v.a.; langjährige Zusammenarbeit mit Carl Hanser-Verlag, Verlagsgruppe Random House, Thalia-Buchhandelsgruppe et al.

 

1990 Umgründung als Eigenbetrieb und Personengesellschaft („Autorenbüro“); Leistungen für Hörfunk, Fernsehen sowie Kulturämter, Kulturabteilungen (Botschaften) etc.

 

seit 1988 Veröffentlichungen als Zeitschriftenautor; seit 1989 Veröffentlichungen als Literaturübersetzer (z.B. White Jazz von James Ellroy)

 

seit 1988 Autor, Sprecher und Moderator für die Redaktion Unterhaltung/Hörfunk des WDR - vor allem das Wochenendprogramm "Unterhaltung à la carte" auf WDR2

 

1985-86 gleichzeitig Einstieg als fester freier Mitarbeiter für den WDR-Hörfunk; Sprecher- und Autorenleistungen für Unterhaltung/Wort und die aktuelle Kultursendung „Budengasse“ auf WDR2

 

1985-86 Wechsel aus dem Beamtenverhältnis in die GbR-Gründung „Steinbiß und Eisermann“ (Bonn and Berkeley, USA; a professional partnership under German Civil law); in fünf Jahren Aufbau eines laufenden Betriebs zur freien Produktion für Hörfunk, Fernsehen und Buchverlage. Zahlreiche gemeinsame Arbeiten – u.a. „Propaganda Swing: Dr. Goebbels’ Jazz- Orchester“ (SWF/SWR; als DVD bei Amazon.com)

 

1984-85 Mitherausgeber der Fachzeitschrift Komparatistische Hefte, Universität Bayreuth; Redaktion, Übersetzung und Abnahme der Beiträge

 

Buchveröffentlichung Crèvecoeur oder Die Erfindung Amerikas – ein literarischer Gründervater der Vereinigten Staaten (Rheinbach-Merzbach: CMZ-Verlag, 1985)

 

1984 Berufsstart als Akademischer Rat auf Zeit an der Universität Bayreuth; Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich der Deutschen Forschungsgemeinschaft, SFB 214 „Identität in Afrika“ (1984-97)

 

1984 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft, „magna cum laude“

 

1981-84 Doktorandenstudium bei Erwin Koppen (Hauptfach), Lothar Hönnighausen (Nebenfach) und Jürgen C. Jacobs (Nebenfach), Philosophische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität

 

Abschluß des Hauptstudiums an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität; Neuere deutsche Literaturwissenschaft, 1979-81; Neuere englische und amerikanische Literaturwissenschaft, 1979-81; Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, 1979-81

 

Ab 1980 Einsatzstipendiat und studentische Hilfskraft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Germanistisches Seminar/Bibliotheksverwaltung sowie Kinderklinik der Medizinischen Fakultät, heute: Allgemeine Pädiatrie, Universitätsklinikum Bonn; daneben Sprecherleistungen für den WDR-Hörfunk (Deutsch und Fremdsprachen)

 

1978-79 DAAD-Stipendium, University of Pittsburgh (USA), School of Arts and Sciences (English, Film Studies, Comparative Literature)

 

1978 Studienaufenthalt, Littérature française, Université de Nice, Département Alpes-Maritimes, Frankreich (heute: Université de Nice-Sophia Antipolis)

 

1974-78 studienbegleitend freie Mitarbeit für die regionale Tageszeitung „General-Anzeiger“ (Bonn), Ressorts Lokales und Feuilleton

 

Abschluß des Grundstudiums mit Zwischenprüfung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität; Germanistik, Alte und Neue Abteilung, 1976-78; Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, 1976-78; Anglistik, Alte und Neue Abteilung, 1976-78

 

Abitur 1976 am Beethoven-Gymnasium, Bonn: neun Jahre Gymnasium. Im Klassenverband - von Sexta bis Oberprima. Keine Jahrgangsstufen, kein Punktesystem, keine Koedukation, weder "Kurse" noch "Kurswahl". Dafür Latein ab der 5. Klasse und Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch sowie Schwimmen im Abitur. Abiturfahrt nach Moskau und Leningrad in der Sowjetunion. Mitglied im "Gymnasial Ruderverein (GRV)"
 

Ein  Portrait pdf aus der Zeitschrift "forsch" der Universität Bonn.

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